Herzlich willkommen auf der Website zum Thema Verlobung, gestaltet von der Berufungspastoral und der Kategorialen Seelsorge der Erzdiözese Wien.
17. November 2010
Was braucht es für eine geglückte Ehe, eine gelingende Partnerschaft, kann ich da vorher schon was tun, wie machens andere, wie ist das mit der Sehnsucht nach Stabilität – diese und andere Fragen beantworten helfen, dazu gibt es eine Sammlung an Bausteinen, die man in der Firmstunde einsetzen kann! Mehr dazu auf dieser Seite.
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17. November 2010
Wenn man im Religionsunterricht das Thema Verlobung behandeln will, kann man die Bausteine für Religionsstunden in der Oberstufe “Verlobung – Stabilitätspaket für dauerhafte Liebesbeziehung” verwenden – mit musikalischen Inputs und einem Test für dauerhafte Beziehungen – mehr auf dieser Seite.
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8. Oktober 2010
Alles begann mit einer tiefen Sehnsucht in mir. In mir keimte die Hoffnung, dass da jemand ist, der mich ganz annimmt, so wie ich bin. Einer, der mich ergänzt und das zum Schwingen bringt, was so tief in mit verborgen ist. Da war ein Drängen in mir, das mich nach jemand suchen ließ, dem ich all meine Zärtlichkeit und Liebe schenken, dem ich ganz vertrauen könnte und der diese Lieb erwidern würde.
Wie sollte ich diesen Menschen finden?
Gibt es ihn überhaupt?
Woran sollte ich ihn erkennen?”
Verlobungszeit ist die herausragende Zeit, um sich auf diese geistige Unterscheidung einzulassen, um ehrlich JA sagen zu können! Als Priester kann ich dabei helfen.
Pfarrer Mag. Dipl.Ing. Konstantin Spiegelfeld
Pfarre St. Johann Nepomuk
Nepomukgasse 1
1020 Wien
konstantin.spiegelfeld () pfarre-nepomuk.at
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6. Oktober 2010
Die Vorbereitung auf die Ehe, auf das Ehe- und Familienleben, ist für das Wohl der Kirche von besonderer Bedeutung, da das Sakrament der Ehe für die ganze christliche Gemeinschaft einen großen Wert darstellt.
…und immer wieder stellt man sich die Frage: Ist derjenige, der heute den Bund der Ehe eingeht, wirklich darauf vorbereitet? Die Frage der Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe und auf das dann folgende gemeinsame Leben erscheint wie eine grobe pastorale Notwendigkeit — zwar in erster Linie zum Wohl der Gatten, aber auch zum Wohl der ganzen christlichen Gemeinschaft und der Gesellschaft. Deshalb nehmen das Interesse und die Initiativen überall zu, um auf die mit der Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe verbundenen Fragen entsprechende und angemessene Antworten zu geben.
mehr auf: http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/family/documents/rc_pc_family_doc_13051996_preparation-for-marriage_ge.html
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5. Oktober 2010
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11. März 2010

MMag. Josef Claveria fscg bietet an, Paare geistlich zu begleiten zur Verlobung und bis hin zur kirchlichen Trauung.
Ein wenig zu seiner Person: Er war Religionslehrer und Jugendkaplan in Madrid (1992-96) und ist jetzt seit 2000 Studentenseelsorger in Wien. Er ist auch seit dem Jahr 2000 Leiter der Bewegung Gemeinschaft und Befreiung in Österreich.
In kurzen Worten, worauf es ankommt:
Allgemein wichtig: die ernsthafte Nachfolge Christi.
In Bezug auf die Verlobung ist wichtig: zu verstehen, was man sich wirklich vom Partner erwartet.
Kontaktdaten: Tel. 408 35 87-30
j.claveria {at} edw.or(.)at
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9. März 2010

Das Kirchenrecht versteht unter Verlobung das einseitig oder zweiseitig gegebene Versprechen zweier ehefähiger Personen, miteinander die Ehe eingehen zu wollen (Eheversprechen). Die Erfüllung dieser Verpflichtung ist jedoch wegen der notwendigen Freiheit des Ehewillens nicht einklagbar. Wohl aber kann bei einem Rücktritt von der Verlobung „auf Wiedergutmachung etwa entstandener Schäden” geklagt werden (c. 1062 CIC). Hier regeln staatliche Gesetze die Voraussetzungen für Schadensersatzforderungen (§§46 und 1247 ABGB). Nähere rechtliche Bestimmungen, die die Bischofskonferenz treffen kann, gibt es in Österreich nicht.
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5. März 2010

Gemeinsames Gebet und Gespräche während der Verlobungszeit tragen zu einem tragfähigen Fundament für die Ehe bei. Daher sollte man sich immer wieder Zeit nehmen um sich über wichtige Themenbereiche auszutauschen:
o über die gemeinsame Sicht und Gestaltung von Ehe und Familie – über Ehe und Familie als Sendung und Mission
o über gemeinsame Lebensziele (Vorstellungen, Visionen und Wünsche für die Zukunft, Kinderanzahl)
o über Fragen der Erziehung gemeinsamer zukünftiger Kinder und die Konsequenzen: Was bedeutet es Mutter/Vater zu sein? Was werde ich gewinnen worauf werde ich verzichten müssen? Ist es Ehe/Familie wert, manche meiner Freiheiten aufzugeben? Was machen wir bei Kinderlosigkeit?
o über Sexualität und Enthaltsamkeit, Erlernen der Grundlagen für die natürliche Empfängnisregelung
o über das gemeinsames Gebets- und Glaubensleben
o über die Einübung von Konfliktlösung
o über die Frage, was bringe ich durch meine Herkunftsfamilie mit (Lebenskultur, Verletzungen, Feierkultur…)?
o über die Loslösung vom Elternhaus
o über berufliche, wirtschaftliche und finanzielle Fragen
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4. März 2010

Verlobung ist „die Entscheidung, miteinander die praktische und inhaltliche Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe in Selbstkritik und Sorgfalt in Angriff zu nehmen – unter der Bedingung, dass ein Rücktritt von dem Versprechen noch möglich ist“. (Bischof Elmar Fischer)
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4. März 2010
Neun prägnante Punkte, die für P. Karl Wallner O.Cist. für eine Verlobungspastoral sprechen:
- Definitivere Zeit der Vorbereitung
- Einlernen von Entscheidung
- Erlernen von Bindung
- Kraft der Sakramentalie (Segen)
- Hinarbeiten auf Entscheidung
- Intensivierung der Ehevorbereitung
- Chance für Kontakt mit Kirche
- Chance für Vertiefung des Glaubens
- zusätzliche Feier macht das ganze schöner
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